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Alpenwanderungen

Hohe Tauern IV
(Venedigergruppe I)

Jahr Bezeichnung der Tour Touren-Verlauf
2026 Hohe Tauern IV
(Venedigergruppe I)
Hinterbichl - Katinweg - Sajathütte -
Kreuzspitze - Johannishütte -
Türmljoch - Essener-Rostocker-Hütte -
Ströden - Hinterbichl

Allgemeines zur Tour:

Diese Tour führt uns nach Osttirol in die großartige Hochgebirgslandschaft der Venedigergruppe, einer Untergruppe der Hohen Tauern. Namensgeber der Gruppe ist der Großvenediger, einer der bekannstesten und mit 3657 m auch einer der höchsten Berge Österreichs. Diese Runde wird vom Alpenverein und Tourismusverbänden als Venedigertour beworben. (Sollte aber nicht mit dem längeren und schwierigeren Venediger Höhenweg verwechselt werden!)
Foto Wir können herrliche Ausblicke auf (noch) eisumhüllte Dreitausender genießen ohne selbst mit den Gletschern in Berührung zu kommen. Schmale Steige, schäumende Bergbäche, wilde Felsgipfel, bunte Almwiesen und gastfreundliche Hütten sind ebenfalls zu erleben. Und wir steigen auf die Kreuzspitze, die mit ihren 3155 m Höhe einen fantastischen Rundumblick bietet.
Wanderer mit Klettersteigerfahrung haben die Möglichkeit, zwei luftige Via Ferrata mit in die Tour einzubauen: Foto Der Rote-Säule-Klettersteig von der Sajathütte auf die Rote Säule (2820 m, manchmal auch Rote Saile genannt) mit einer leichteren und einer schwereren Variante und der Türmljoch-Klettersteig vom Türmljoch auf das Türml (2844 m). Für Ersteren kann man sich ggf. auch die Klettersteig-Ausrüstung auf der Sajathütte ausleihen.
Die drei Hütten, in denen wir übernachten, bestechen alle durch eine schöne Aussicht. Die private Sajathütte über dem Virgental (Eigenwerbung: "Das Schloss in den Bergen") bietet einen schönen Blick auf die südlich liegende Lasörlinggruppe. Die Johannishütte und die Essener-Rostocker Hütte (beide DAV) glänzen dagegen mit ihrer Lage unterhalb des gletscherbedeckten Hauptkamms. Wohl gefühlt haben wir uns auf allen Hütten.
Die Gehzeiten der Tage 2, 3 und 4 sind nicht allzu lang, so dass man gut unterwegs oder nach der Hüttenankunft noch einen Abstecher unternehmen kann. Empfehlungen dazu gibt es im Kapitel Mögliche Variationen der Tour. Natürlich kann man aber auch bei der Wanderung eine lange Pause einschieben oder nach einer frühen Hüttenankunft auf der Terasse relaxen. :-) Foto
Zur Schwierigkeit der Tour: Die meisten Wege würde ich eher als mittelschwer einschätzen. Aber es gibt eine Schlüsselstelle beim Aufstieg von der Sajathütte auf die Kreuzspitze: Dabei muss eine drahtseilgesicherte Steilstufe überwunden werden, die zwar eigentlich keine Kletterei erfordert, weil sie in Serpentinen die ca. 40 m Steilwand überwindet. Aber diese Stelle ist sehr ausgesetzt, so dass Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung ist. Auch vor Steinschlag muss man sich dort in Acht nehmen. Ansonsten gibt es nur wenige seilgesicherte Stellen, aber im alpinen Gelände sollte man sich sicher fortbewegen können.
Ein notwendiger Hinweis: In vielen Karten und Webportalen wird noch der Wanderweg von der Sajathütte zur Johannishütte über die Sajatscharte empfohlen. Dieser ist aber aufgrund von latenter Steinschlaggefährdung seit geraumer Zeit dauerhaft gesperrt. Wer nicht den von uns empfohlenen Weg über die Kreuzspitze gehen möchte, findet andere Alternativen im Kapitel Mögliche Variationen der Tour.
Anreise: Eine Anreise aus Deutschland mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre eher langwierig, da unsere Tour schon südlich des Alpenhauptkamms liegt und auch keine Bahnstation in der Nähe ist. Mit dem Auto fahren wir über Kitzbühel und den Felbertauerntunnel in das Virgental und stellen es am besten auf dem gebührenfreien Parkplatz an der Bushaltestelle kurz vor der Kapelle von Hinterbichl ab.
Beachtet bitte auch die allgemeinen Hinweise zu den Touren! Und empfohlen sei natürlich auch unser Fotoalbum dieser Tour.



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Karten:

  • KOMPASS Wanderkarte 46: Matrei in Osttirol, Kals am Großglockner; 1:50.000; EAN: 9783991542742
  • KOMPASS Wanderkarte 38: Venedigergruppe, Oberpinzgau; 1:50.000; EAN: 9783991545569
  • Freytag & Berndt WK 123: Matrei Defereggen Virgental; 1:50.000; EAN: 9783707922943

Nützliche Links:


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1. Tag: Hinterbichl - Sajathütte

Gehzeit: ca. 4 h
Wir gehen in Hinterbichl (1329 m) zum Gasthaus Islitzer, folgen von dort vorerst den Wegweisern in Richtung Stabanthütte. Anfangs geht es eine kleine asphaltierte Straße aufwärts, dann biegen wir scharf rechts auf einen geschotterten Fahrweg ab. Wenige Minuten später verlassen wir diesen wieder und steigen rechts auf einem Wanderweg bergauf.
Foto Bei einem kleinen Bauernhof beginnt links der Anstieg zur Stabanthütte: Zuerst auf einem Wanderweg und dann weiter auf dem Fahrweg. An einer Rechtskurve kann man sich überlegen, ob man noch einen kurzen Abstecher zur Stabanthütte (1777 m) machen möchte oder ob man den nun zur Sajathütte ausgeschilderten Aufstieg gleich auf dem Fahrweg fortsetzt. Etwas weiter oben biegt dann wieder unser Wanderweg nach rechts in den Wald ab und führt wieder steiler bergauf.
Nahe einer Alm treffen wir dann auf den von Bichl kommenden Katinweg. Auf diesem steigen wir weiter aufwärts über die Katin- und die Sajatmähder, können dann weit oben die Hütte entdecken, gewinnen stetig an Höhe und bekommen so immer schönere Ausblicke über die freie Landschaft. Aber es sind noch einige weitere Höhenmeter aufzusteigen, bis wir dann letztendlich doch die private Sajathütte erreichen. Paradoxerweise wird deren Höhe in den meisten Quellen mit 2575 m angegeben, aber an der Hütte steht die Angabe 2600 m. Egal wie, wir haben knapp 1300 hm hinter uns gebracht.



2. Tag: Sajathütte - Johannishütte

Gehzeit: ca. 3,5 h
Auf dem ausgeschilderten Weg steigen wir aufwärts in das Sajatkar und lassen die Rote Säule links liegen. Die Leitern des Klettersteigs können wir vom Wanderweg aus erkennen. Wir kommen dann dem Felsabsatz immer näher, der uns auf den Bergrücken führen wird. Ehrfurchtgebietend führt der Weg in Serpentinen auf einer Felsplatte nach oben. Letztendlich ist er aber nicht so schlimm, auf schmalem Steig geht es dann, gut mit einem Drahtseil gesichert, nach oben.
Foto Auch auf dem dann folgenden weiteren Aufstieg auf dem Bergrücken sind nochmal Seile zur Sicherung angebracht, aber der Weg ist dort bei weitem nicht mehr so exponiert. Von hier können wir jetzt endlich in Richtung Norden zum Großvenediger und dem vergletscherten Hauptkamm schauen. Etwas weiter oben liegt wenige Meter neben unserem Weg der Schernerskopf (3043 m), eine kleine Kuppe im Bergrücken, die wir natürlich auch "mitnehmen".
Ein paar Minuten später erreichen wir in einem kleinen Sattel den von der Johannishütte kommenden Weg, über den wir später absteigen werden. Jetzt bringen wir aber erstmal den Schlussaufstieg hinter uns und stehen dann auf der Kreuzspitze. (Als Höhenangabe findet man meist 3155 m, aber teils auch 3164 m.) Während einer Pause genießen wir die schöne Aussicht.
Dann geht es auf dem Aufstiegsweg wieder hinunter bis zum Abzweig. Erst nord- dann westwärts führt dieser Weg immer weiter hinunter in Richtung Dorfertal. Nach einiger Zeit treffen wir dann auf den Weg von der Eisseehütte über die Zopetscharte zur Johannishütte. Gemeinsam geht es jetzt weiter hinunter. Bald können wir die im Dorfertal liegende Hütte sehen, bringen den weiteren Abstieg hinter uns und genießen die Zeit in der Johannishütte (DAV, 2121 m).



3. Tag: Johannishütte - Essener-Rostocker-Hütte

Gehzeit: ca. 3,5 h
Nahe der Johannishütte laufen wir auf einer Brücke über den Zettalunitzbach und erreichen ein paar Minuten später den in einer kleinen Schlucht fließenden Dorferbach, der auf einer Felsbrücke überquert wird. Man fühlt sich an dieser Stelle ein bisschen wie in Skandinavien.
Foto Der Weg führt zu einer Felsstufe (Aderkamms), die rechts umgangen wird. Immer weiter aufwärts geht es jetzt zum Türmljoch (2790 m). Hier kann man viele aufgeschichtete Steinmännchen bewundern oder den Kletterern am Türmljoch-Klettersteig zuschauen, wie sie ziemlich luftig das Türml erklimmen. Auf der anderen Seite sehen wir bereits unser heutiges Ziel, die Essener-Rostocker-Hütte. Sehr schön ist auch wieder die Aussicht auf die gletscherbedeckten Dreitausender.
Der längere Abstieg führt uns jetzt hinunter ins Maurertal, immer mit einem schönen Blick auf die Simonyspitzen und die zugehörigen Gletscher. Im Talgrund überqueren wir auf einer Brücke den Maurerbach und laufen talauswärts zur Essener und Rostocker Hütte (DAV, 2208 m).
Da die Tagesetappe recht kurz war, bietet sich ein Abstecher zum Simonysee (2359 m, 45 min) oder auf das Rostocker Eck (2749 m, 2,5 h) an.



4. Tag: Essener-Rostocker-Hütte - Hinterbichl

Gehzeit: ca. 2 h
Die letzte Tagesetappe beginnt mit einem Abstieg durch das Maurertal. Spätestens bei der Überquerung des Maurerbachs an einer kleinen Staustufe sollte man sich noch einmal umdrehen und die herrliche Sicht auf die gletscherbedeckten Berge im Norden genießen.
Foto Dann geht es weiter abwärts durch den Wald und über Almwiesen. Ab der Talstation der Materialseilbahn läuft man weiter auf einem Forstweg, vorbei an der Stoanalm (1469 m) und einer kleinen Ferienhaus-Siedlung, bis man bei Ströden den Talgrund in einer Höhe von 1403 m erreicht. Bei der kleinen Siedlung gibt es einen Kletterpark und Einkehrmöglichkeiten.
Wer noch Zeit und Lust hat, kann von hier einen Abstecher zu den eindrucksvollen Umbalfällen machen, welche man in ca. 30 min auf dem Fahrweg erreicht.
Von Ströden aus läuft man dann entweder auf der kleinen Straße oder auf der anderen Flussseite über einen Waldweg weiter zu unserem Ausgangspunkt nach Hinterbichl (1329 m). Alternativ kann man auch den Bus nehmen, der mehrmals am Tag fährt, aber das lohnt sich fast nicht für die 2-3 km Weg. Am Parkplatz gegenüber dem kleinen Kraftwerksgebäude endet dann leider unsere schöne Venedigerrunde.


Mögliche Variationen der Tour:

Es spricht prinzipiell nichts dagegen, diese Runde in entgegengesetzter Richtung zu gehen. Der einzige Nachteil ist vielleicht, dass man dann die seilgesicherte exponierte Wand von der Kreuzspitze zur Sajathütte im Abstieg begehen muss, was vielleicht etwas unangenehmer ist. Ggf. kann man die Tour dann auch in Ströden starten. Foto
Wem auf der eigentlich vorgeschlagenen Richtung am ersten Tag aufgrund einer längeren Anreise der Aufstieg zur Sajathütte zu lang ist, der kann auch schon auf der privaten Stabanthütte (1777 m) übernachten. Die Etappe am nächsten Tag über die Sajathütte und Kreuzspitze zur Johannishütte ist dann trotzdem noch nicht zu lang.
Sollte man nach dem Aufstieg zur Sajathütte noch Lust auf eine Besteigung haben, kann man über den Normalweg auf den vorgelagerten Saukopf und die Rote Säule/Rote Saile (2820 m) kraxeln. Oder man leiht sich in der Hütte ein Klettersteigset aus und gelangt über den Klettersteig auf den Gipfel. Dieser hat eine leichtere und eine schwerere Einstiegsvariante. Natürlich kann man das auch am zweiten Tag vor dem Aufstieg auf die Kreuzspitze erledigen, da die Tagesetappe nicht zu lang ist.
Foto Wenn man sich aufgrund der Wetterverhältnisse oder einer Blockade nicht über die Steilwand beim Aufstieg zur Kreuzspitze traut, kann man auch von der Sajathütte (2575 m) über das Fenster (2294 m) zur Eisseehütte (2521 m) und von dort weiter über die Zopetscharte (2958 m) zur Johannishütte (2121 m) laufen. Aber auch das ist ein alpiner Weg, für den eine Gehzeit von ca. 5 h angegeben ist. Wenn alle Stricke reißen, steigt man von der Sajathütte ab zurück nach Hinterbichl und geht von dort durch das Dorfertal großteils auf dem Fahrweg hinauf zur Johannishütte. Notfalls kann man statt des Aufstiegs sogar das Hüttentaxi benutzen.
Auf dieser Tagesetappe kann man nach der Kreuzspitze aber auch noch die Besteigung der Tulpspitze (3054 m) einbauen. Auf sie gelangt man über die Tulpscharte. Von der Tulpspitze geht man entweder zurück in die Tulpscharte oder steigt wesentlich schwieriger zur Zopetscharte ab.
Wer den Gletschern noch etwas näher kommen möchte, kann auch von der Johannishütte zum Defreggerhaus (2963 m) weitergehen und dort übernachten.
Foto Stärkere Geher können die 2. und 3. Etappe auch an einem Tag laufen und dadurch die Tour auf 3 Tage verkürzen. Andererseits lässt sie sich auch auf 5 Tage ausdehnen, wenn man von der Sajathütte über das Fenster zur Eisseehütte läuft, dort übernachtet und am nächsten Tag weiter über die Zopetscharte zur Johannishütte läuft. Bei dieser Variante bleibt es auch bei kurzen Tagesetappen mit nur wenigen Stunden Gehzeit.
Wir hatten schon in der Einleitung geschrieben, dass Klettersteigfreunde am nächsten Tag vom Türmljoch aus noch das Türml (2844 m) ersteigen können. Für "Normalwanderer" bietet sich dagegen an, nach der Ankunft auf der Essen-Rostocker Hütte noch deren Hausberg Rostocker Eck (2749 m) in 2,5 h zu erklimmen oder zumindest in 0,5 h zum Simonysee am Fuße des Simonykees zu wandern.
Am letzten Tag lautet die Empfehlung, von Ströden aus noch einen Abstecher zu den Umbalfällen zu unternehmen. Eine reichliche halbe Stunde braucht man für den Weg, auf dem man aber nicht ganz alleine unterwegs sein wird.



Bericht von der "Männertour" 2026

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In diesem Jahr hatten wir ein kleines Jubiläum - unsere 30. "Männertour" in den Alpen. Bei Interesse könnt ihr hier etwas zur Historie unserer Alpenwanderungen nachlesen.
Als gemeinsamen Termin für unsere diesjährige Tour wurde der 21.-24.08.2026 gefunden. Im Vorfeld gab es nochmal Diskussionen, ob man für die Schlüsselstelle beim Kreuzspitzen-Aufstieg ein Klettersteigset bräuchte, aber das beruhte auch auf einem Missverständnis. Und wie schon öfters sagte der Wetterbericht unbeständiges Wetter mit viel Regen voraus.
Am Donnerstagabend trafen wir uns wie üblich bei uns in Marbach und fuhren am Freitagmorgen dann über München, Kitzbühel (mit etwas Stau) und den Felbertauerntunnel ins Virgental nach Hinterbichl. Wir - das waren Rocco, Clemens, Jörg, Stefan und ich (Norbert). Wir parkten auf dem gebührenfreien Parkplatz an der Bushaltestelle kurz vor der Kapelle und begannen im leichten Nieselregen unseren Aufstieg. Der hörte zwischendrin auf und setzte vor der Sajathütte wieder ein. Reichlich 4 h haben wir für den Aufstieg gebraucht.
Am nächsten Tag sah das Wetter besser aus. Ab und zu schaute sogar die Sonne durch, aber die hohen Gipfel blieben in den Wolken versteckt. Die Schlüsselstelle beim Kreuzspitze-Aufstieg erwies sich als gut machbar: Zwar sehr exponiert, aber gut abgesichert. Die Aussicht von der Kreuzspitze war wegen der Wolken begrenzt. Obwohl wir uns Zeit gelassen haben, waren wir trotzdem schon vor 14 Uhr auf der Johannishütte. Genug Zeit zum Kaffee trinken, chillen usw.
Am nächsten Tag erwartete uns ähnliches Wetter. Sehr schön war gleich der erste Wegabschnitt hinter der Hütte, wo sich der Dorferbach seinen Weg durch die Felsen sucht. Am Türmljoch haben wir eine Weile Klettersteiggeher beim Aufstieg auf das Türml beobachtet. Die Wolken lichteten sich am Nachmittag immer mehr, aber die hohen Gipfel blieben erneut im Nebel. Foto
Da wir uns beim Schauen viel Zeit ließen, kamen wir erst nach 7 h an der Essen-Rostocker Hütte an. Erstmalig wurden wir hier gebeten, die Rucksäcke im Lager in Müllsäcke zu verpacken, um das Einschleppen von Bettwanzen zu verhindern. Die Angst vor einem Wanzenbefall ist ja mittlerweile auf vielen Hütten sehr hoch. Clemens und ich machten dann noch einen Abstecher zum schönen Simonysee.
Am Montag wartete leider wieder der Abstieg auf uns. Bei fast vollständig blauem Himmel gingen wir abwärts nach Ströden und weiter nach Hinterbichl. Nach 2,5 h waren wir zurück am Auto. Im Tal war es heiß und das blieb es auch auf der Heimfahrt. Weitgehend staufrei gelangten wir zurück nach Marbach und nach einer Stärkung fuhren die anderen weiter nach Hause.
Rückblickend war es wieder eine sehr schöne Jubiläumstour, bei der sich zum Glück die schlechte Wettervorhersage nicht bewahrheitet hat. :-)

Zum Fotoalbum der Männertour 2026 in der Venedigergruppe


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